Vom Teegarten zum Natursteinbogen: Yale-Studenten erleben das ländliche China
Die Whiffenpoofs der Yale University tauschten Konzerthallen gegen Karsthöhlen und Teeterrassen und begaben sich auf einen Kulturaustausch in Südwestchina, wo sie die Harmonien der Ivy League mit jahrhundertealten Traditionen der Dong-Minderheit verbanden. Die renommierte A-cappella-Gruppe verbrachte Montag und Dienstag im Kreis Liping in der Provinz Guizhou und erkundete Naturwunder, lokales Kunsthandwerk und ethnische Gemeinschaften. Ihre erste Station war eine riesige Karsthöhle, die für ihre einzigartige Akustik bekannt ist. Dort testeten sie die natürliche Nachhallwirkung, als ihre Stimmen von den alten Kalksteinwänden widerhallten. Anschließend besichtigten sie eine weitläufige Teeplantage und beobachteten traditionelle Teeverarbeitungstechniken. Im Dong-Dorf Zhaoxing, einer der größten Dong-Gemeinden, wurde die Gruppe von Einheimischen in traditioneller Kleidung herzlich empfangen. Die Studierenden konnten verschiedene kulturelle Aktivitäten ausprobieren, vom Stampfen von Klebreiskuchen über das Spielen traditioneller Instrumente bis hin zum Färben mit Dong-Batik. Korrespondenten der Nachrichtenagentur Xinhua berichten aus Liping, China. (XHTV)