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Hamburg verfehlt Ziel von 3000 genehmigten Sozialwohlungen für 2022 deutlich: Die Linke übt scharfe Kritik am Senat

Hintergrund seien demnach die schwierigen Rahmenbedingungen wie hohe Rohstoffpreise und der Fachkräftemangel.

Die Stadt Hamburg wird in diesem Jahr nur den Bau von rund 1750 bis 2000 neuen Sozialwohnungen genehmigen. Eigentlich waren 3000 Genehmigungen geplant. Das bestätigte die Stadtentwicklungsbehörde auf Hamburg 1 Nachfrage. Hintergrund seien demnach die schwierigen Rahmenbedingungen wie hohe Rohstoffpreise und der Fachkräftemangel. Die LINKE kritisiert den Senat. Hamburg brauche viel mehr geförderten Wohnraum. Die dramatische Mietentwicklung könne nicht mit dem Drittelmix im Neubau bekämpft werden, heißt es von Heike Sudmann, der wohnungspolitischen Sprecherin der Linken Bürgerschaftsfraktion.

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