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D. Plambeck

Gerichtsstreit: Keine Einigung zwischen Mutzel und dem HSV

Beide Parteien liegen bei der Abfindung noch ein gutes Stück auseinander

Der Streit rund um die Entlassung von Michael Mutzel geht in die nächste Runde. Bei einem Termin im Amtsgericht Hamburg konnten sich beide Parteien nicht auf eine Abfindung einigen. Das geht aus einem Bericht vom Hamburger Abendblatt hervor. Der HSV bot seinem Ex-Sportdirektor 100.000 Euro. Zu wenig für Mutzel, der weiterhin rund 400.00 Euro fordert. Für Januar ist ein weiterer Gerichtstermin vereinbart, sollten sich beide Seiten nicht außergerichtlich einigen. Mutzel war im Juni von Sportchef Jonas Boldt zunächst degradiert und später freigestellt worden. Das Arbeitsgericht Hamburg erklärte diese jedoch für ungültig. Daraufhin hatte der HSV Mutzel fristlos gekündigt. 

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