Anzeige

Nach 600 Millionen Euro Verlust bei Adler Group: LINKE fordert Neuplanung von Holstenareal

Lieber solle man das Grundstück der ehemaligen Holstenbrauerei ein paar Jahre brachliegen lassen, als weitere Spekulationen und teure Wohnungen zu fördern.

Anhaltende Kritik an Zusammenarbeit mit Adler Group beim Holstenareal: Die Linke Bürgerschaftsfraktion spricht sich erneut für eine Neuplanung des Areals aus. Hintergrund seien Verluste der Adler Group von über 600 Millionen Euro, alleine im ersten Halbjahr 2022. Mit diesem Unternehmen dürften keine städtebaulichen Verträge abgeschlossen werden, heißt es von Heike Sudmann, der stadtentwicklungspolitischen Sprecherin der Fraktion.

Anzeige