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Bisher rund 300 Verstöße gegen einrichtungsbezogene Impfpflicht gemeldet

Gesundheitsbehörde sprach bereits 160 Betretungsverbote aus

Seit Mitte März gilt deutschlandweit die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Seither müssen Pflege- und medizinische Einrichtungen den Gesundheitsämtern ungeimpfte Mitarbeiter melden. In rund 300 Fällen haben die Hamburger Gesundheitsämter Bescheide zur Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht erlassen, davon 160 Betretungsverbote und rund 140 Bescheide, in denen Auflagen angeordnet werden. Vorausgegangen war jeweils eine gründliche Prüfung, in der die Gesundheitsämter ein Ermessen ausgeübt hätten, nachdem die Betroffenen mehrfach zur Vorlage von Unterlagen aufgefordert worden waren, so die Gesundheitsbehörde. Nach wie vor seien noch 1000 Fälle in Prüfung.

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