Nach Streik: ver.di zieht positive Bilanz

Verdi fordert eine Erhöhung der Entgelte um 1,20 Euro pro Stunde sowie einen tatsächlichen Inflationsausgleich. 

Nach dem 24-Stündigen Warnsteik an deutschen Seehäfen hat Ver.di im Tarifkonflikt mit dem Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe eine positive Bilanz gezogen. So haben sich rund 8.000 Kolleginnen und Kollegen an den Warnstreiks in Hamburg und vier weiteren 5 Standorten beteiligt. Laut Verdi sei dies ein starkes Signal und man erhoffe sich ein deutlich besseres Angebot seitens der Arbeitgeber.