Senat zum Sparen aufgefordert

Die dreitägigen Beratungen zum Haushaltsplan 2023/24 starten heute.

Der Bund der Steuerzahler Hamburg hat den Senat zu einem deutlichen Sparkurs im Haushaltsplan 2023/24 aufgefordert. Um zu sparen, solle man Beraterhonorare auf ein Minimum kürzen und die steigenden Personalzahlen eindämmen. Außerdem wichtig sei die Trennung von Unternehmen ohne strategische Relevanz. Der Senat nutze die Corona-Krise, um weiterhin großzügig mit Steuergeldern umzugehen, statt mit Augenmaß zu sparen, so Petra Ackmann vom Bund der Steuerzahler. In einem Appell an Finanzsenator Andreas Dressel wird dieser zu einer Senkung von Grundsteuer und Wohnnebenkosten aufgefordert.