Bündnis für den Radverkehr wird fortgesetzt: als erweitertes Bündnis für den Rad und Fußverkehr

Bis 2030 sollen die Strecken von Radwegen, Fußwegen und die des ÖPNV von 64 auf 80 Prozent erhöht werden

Das seit 2016 bestehende Bündnis für den Radverkehr soll als erweitertes Bündnis für den Rad und Fußverkehr in 2022 fortgesetzt werden. Dies ist ein Zwischenergebnis der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende und ihren 28 Bündnispartner. Dort wo es räumlich möglich ist, soll die Radverkehrsführung baulich von Fuß und Kfz Verkehren getrennt werden. Mit großzügigen, barrierefreien und gute beleuchteten Fußwegen soll das zu Fuß gehen einen höheren Stellenwert bekommen. Bis 2030 sollen die Strecken von Radwegen, Fußwegen und die des ÖPNV von 64 auf 80 Prozent erhöht werden.