Handelskammern Hamburg und Bremen kündigen Zusammenarbeit an

Die Handelskammern Bremen und Hamburg wollen künftig zusammenarbeiten. Durch die Teilung von Aufgaben, solle die Wirtschaftlichkeit sowie die Qualität der Serviceleistungen für die Mitglieder gesteigert werden, teilten die beiden Kammern mit. So könnten beispielsweise elektronische Ursprungszeugnisse und spezielle Bildungsangebote künftig gemeinsam organisiert werden. Auch die Zusammenarbeit im Bereich digitaler Veranstaltungen sowie der Durchführung von Delegationsreisen sei geplant. Laut der Kooperationsvereinbarung könnten theoretisch auch weitere Industrie- und Handelskammern an diesem Modell teilhaben. Gemeinsam vertreten die beiden Kammern über 220.000 Betriebe in Bremen, Bremerhaven und Hamburg.