Grundschulkonzept zur individuellen Förderung

Hamburgs Grundschulen sollten Kinder früher, individueller und passgenauer fördern. Das fordert die CDU-Bürgerschaftsfraktion und hat dazu ein Grundschulkonzept entwickelt. Darin heißt es, Unterricht und Nachmittagsbetreuung an den Schulen müssten besser miteinander verzahnt und in dieselbe Behörde gelegt werden. Die Kitazeit müsse intensiver genutzt werden, um Kinder spielerisch auf die Schule vorzubereiten. Zudem solle der Leistungsstand der Kinder früher und häufiger überprüft werden. Auch eine Ausbildungs- und Fortbildungsinitiative gegen den Fachkräftemangel ist Teil des Konzeptes. Man könne auf Dauer nicht akzeptieren, dass rund 20 Prozent der Hamburger Schülerinnen und Schüler am Ende der Grundschulzeit die Mindestanforderungen im Lesen, Schreiben oder Rechnen nicht erreichen, so die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Birgit Stöver. Weitere Punkte sehen vor, die Bedingungen für eine gelingende Inklusion zu verbessern. Auch Chancen einer flexiblen