Hamburgs neuer Antisemitismusbeauftragter soll im Kampf gegen Judenfeindlichkeit unterstützen

In diesem Jahr wird 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert. Doch immer wieder wird die Freude überschattet, denn Hass auf Juden, Antisemitismus, ist auch über 7 Jahrzehnte nach dem Holocaust keine Seltenheit. Erst vergangene Woche war ein Mann von drei weiteren Männern in der S-Bahn in Hamburg antisemitisch beschimpft und bespuckt worden. Sich offen als Jüdin oder Jude zu zeigen - noch immer schwierig. Hamburg hat jetzt mit Stefan Hensel einen Antisemitismusbeauftragten. Einen, der verbinden soll.