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Verstanden
Hamburg, 18.09.2019 17:34 Uhr

Blaulicht


15:58 Uhr | 09.07.2019

Bisher höchste Freiheitsstrafe im Zusammenhang mit G20

36-jähriger zu vier Jahren Haft verurteilt

Das Hamburger Amtsgericht hat am Montag die bisher höchste Freiheitsstrafe im Zusammenhang mit den G20-Ausschreitungen verhängt. Ein 36-jähriger Angeklagter muss für vier Jahre ins Gefängnis, das bestätigte ein Gerichtssprecher gegenüber Hamburg 1. Nach Auffassung des Gerichts hatte der Angeklagte am 7. Juli 2017 im Bereich der Roten Flora sechs leere Flaschen auf Polizeibeamte geworfen und auch andere dazu aufgefordert mitzumachen. Einen höheren Anteil der Gesamtstrafe machte jedoch eine andere Körperverletzung aus, die der 36-Jährige unabhängig von den G20-Ereignissen im März 2017 begangen hatte. Dabei verletzte er einen Mann mit Beeinträchtigung durch Schläge und Tritte.

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