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Verstanden
Hamburg, 20.03.2019 16:14 Uhr

Politik


09:14 Uhr | 13.03.2019

Terrorhelfer soll 7.000 Euro erhalten haben

FDP fordert Aufklärung im Fall al Motassadeq

Die FDP-Fraktion der Stadt Hamburg hat in einer kleinen Anfrage an den Senat Aufklärung darüber verlangt, ob die Hamburger Justizbehörde bei der Abschiebung des verurteilten Terrorhelfers Mounir al Motassadeq nach Marokko nicht sauber gearbeitet hat. Dies geht aus einem Bericht des NDRs hervor. Bei seiner Abschiebung soll Mounir al Motassadeq 7.000 Euro in bar ausgezahlt bekommen haben. Zudem wurde er vom Hanseatischen Oberlandesgericht wegen Beihilfe zum Mord und in mindestens 246 Fällen und Mitgliedschaft einer terroristischen Vereinigung zu 15 Jahren Haft verurteilt. Wenige Wochen vor dem Ende seiner regulären Haftzeit wurde er abgeschoben.

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