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Verstanden
Hamburg, 23.07.2018 10:02 Uhr

Blaulicht


Hamburg

08:33 Uhr | 11.07.2018

Zudem gab es Farbanschläge gegen mehrere Politiker

Brennende Autos offenbar Racheakt

Die Autos die in der Nacht von Sonntag auf Montag angezündet worden sind, waren offenbar ein Racheakt einer militanten Linken Gruppe für G20. In einem Bekennerschreiben rechtfertigen sie die angezündeten SIXT-Leihwägen mit der Begründung, dass das Unternehmen SIXT Wäge für„Großveranstaltungen der Herrschenden" zur Verfügung stelle. Das Auto das in Hohenfelde angezündet wurde, gehört zu einer Firma die in der Atomindus­trie tätig sei und an Gefängnisbauprojekten verdienen würde. In der selben Nacht wurden auch mehrere Politiker Opfer von Farbanschlägen, u.a. Justizsenator Till Steffen.

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