Informationen über Cookies auf dieser Website

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Verstanden
Hamburg, 24.05.2019 20:07 Uhr

Gesellschaft


Hamburg

17:20 Uhr | 28.08.2015

Tosender Triebwerkslärm von 6 Uhr - 24 Uhr

Fluglärm macht krank

Tosender Triebwerkslärm, und das von 6-24 Uhr. Für tausende Hamburger ist das nichts neues. Anwohnerinitiativen setzten sich gegen die Beschallung ein. Die Politik steht zwischen Bürgerwohl und Wirtschaftsinteressen.

Artikel kommentieren

Leserkommentare (2)

13:50 Uhr - 01.09.2015 von Brigitte Steinorth

Ein wichtiger Beitrag - der uns Geschädigten in der unmittelbaren Einflugschneise aber kaum helfen wird, da "unsere" Politiker nur auf's Geld schauen. Menschenleben zählen hier nicht. Gut-Menschen und Menschen mit humanitären Idealen werden keine Politiker. Schade, dass in dem Beitrag nur so ein kleines Flugzeug gezeigt wurde - Emirates oder eine superlaute Tupelov wären eindrucksvoller gewesen.


14:03 Uhr - 29.08.2015 von Hans-Jürgen Freitag

Gesundheitsgefährdend?? Wen interessiert das denn noch? Es geht doch heute nur noch um den Profit. Das kann man auf die gesamte Weltwirtschaft adaptieren. Wie hoch sind die Dividendenzahlungen an die Aktionäre, das ist die Frage. Warren Buffett hat vor nicht allzu langer Zeit erklärt, dass wir uns in einem Krieg zwischen arm und reich befinden..... und reich gewinnt. Stimmt. Wen interessiert es also noch, ob unsere Häuser oder Eigentumswohnungen in den Einflugschneisen noch verkäuflich sind oder ob wir gesundheitliche Schäden durch den Fluglärm erleiden? Mit Sicherheit nicht unsere Politiker. Das sind nur noch Handlanger der sogenannten "Einflüsterer" also der Lobbyisten. Mich würde es nicht wundern, wenn die Krankenkassen den Bürgern die in den Einflugschneisen wohnen noch höhere Beiträge abnehmen würden, weil das Gesundheitsrisiko um ein vielfaches höher liegt als bei den anderen Einwohnern dieser Stadt. Was bleibt uns also?? Haus oder Eigentumswohnung schnellstens unter Wert verkaufen und wieder eine Mietwohnung in ruhiger Lage beziehen. Ich hätte zwar noch eine andere Idee..... aber die wäre strafbar :))


weitere Meldungen aus dieser Rubrik

20.05.2019

Wohnungsmieten steigen weiter

Die Wohnungsmieten in Hamburg steigen weiter. Schüler des Gymnasiums Ohmoor haben nun einen Mietenanstieg von 5,8 Prozent für 2019 ermittelt. Für die Studie haben die Schüler... [mehr]

22.05.2019

Stones-Affäre: Bürgerschaft schaltet sich ein

Im Rahmen des Stones-Skandals im Bezirksamt Nord schaltet sich nun die Bürgerschaft ein. Die Regierungsfraktionen wollen für die Parlamentssitzung am fünften Juni eine... [mehr]

24.05.2019

"Der Schwamm" beschädigt und zerrupft

Das Kunstwerk "Der Schwamm" von Michel Abdoullahi ist in der Nacht zu Freitag beschädigt und zerrupft worden. Passend zum Jubiläum 70 Jahre Grundgesetz war das Kunstwerk... [mehr]

19.05.2019

Großdemonstration für ein weltoffenes Europa

Kurz vor den Europawahlen in einer Woche sind am Sonntag hunderttausende Menschen unter dem Motto „Ein Europa für Alle“ in vielen europäischen Städten auf die Straßen gegangen,... [mehr]

23.05.2019

70 Jahre deutsches Grundgesetz

Heute vor genau 70 Jahren ist das deutsche Grundgesetz in Bonn unterzeichnet und verkündet worden. Es gilt als Fundament der deutschen Demokratie und beinhaltet neben der... [mehr]

22.05.2019

Glasflaschenverbot auf Hansaplatz kommt

Auf dem Hansaplatz wird es voraussichtlich ab Spätsommer ein Glasflaschenverbot geben. Das gab Innensenator Andy Grote auf Twitter bekannt. Demnach habe der rot-grüne Senat am... [mehr]

24.05.2019

"Gemeinsam für Afrika" stellt Schuhe auf

Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Kinder im Krieg“ hat heute das Bündnis „Gemeinsam für Afrika“ am Jungfernstieg hunderte Kinderschuhe niedergelegt. Damit soll auf das... [mehr]

23.05.2019

Neue Regeln für Shisha-Bars

Für Shisha-Bars in Hamburg gelten nun strengere Regeln. Dem Entsprechenden Gesetzentwurf von Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks wurde einstimmig in der Bürgerschaft... [mehr]

22.05.2019

Briefwahl für 300.000 Hamburger

Bei den anstehenden Europa- und Bezirkswahlen haben sich diesmal fast 300.000 Hamburgerinnen und Hamburger für die Briefwahl entschieden. Das sind knapp 40 Prozent mehr als vor... [mehr]