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Verstanden
Hamburg, 19.12.2018 01:11 Uhr

Gesellschaft


Hamburg

17:20 Uhr | 28.08.2015

Tosender Triebwerkslärm von 6 Uhr - 24 Uhr

Fluglärm macht krank

Tosender Triebwerkslärm, und das von 6-24 Uhr. Für tausende Hamburger ist das nichts neues. Anwohnerinitiativen setzten sich gegen die Beschallung ein. Die Politik steht zwischen Bürgerwohl und Wirtschaftsinteressen.

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Leserkommentare (2)

13:50 Uhr - 01.09.2015 von Brigitte Steinorth

Ein wichtiger Beitrag - der uns Geschädigten in der unmittelbaren Einflugschneise aber kaum helfen wird, da "unsere" Politiker nur auf's Geld schauen. Menschenleben zählen hier nicht. Gut-Menschen und Menschen mit humanitären Idealen werden keine Politiker. Schade, dass in dem Beitrag nur so ein kleines Flugzeug gezeigt wurde - Emirates oder eine superlaute Tupelov wären eindrucksvoller gewesen.


14:03 Uhr - 29.08.2015 von Hans-Jürgen Freitag

Gesundheitsgefährdend?? Wen interessiert das denn noch? Es geht doch heute nur noch um den Profit. Das kann man auf die gesamte Weltwirtschaft adaptieren. Wie hoch sind die Dividendenzahlungen an die Aktionäre, das ist die Frage. Warren Buffett hat vor nicht allzu langer Zeit erklärt, dass wir uns in einem Krieg zwischen arm und reich befinden..... und reich gewinnt. Stimmt. Wen interessiert es also noch, ob unsere Häuser oder Eigentumswohnungen in den Einflugschneisen noch verkäuflich sind oder ob wir gesundheitliche Schäden durch den Fluglärm erleiden? Mit Sicherheit nicht unsere Politiker. Das sind nur noch Handlanger der sogenannten "Einflüsterer" also der Lobbyisten. Mich würde es nicht wundern, wenn die Krankenkassen den Bürgern die in den Einflugschneisen wohnen noch höhere Beiträge abnehmen würden, weil das Gesundheitsrisiko um ein vielfaches höher liegt als bei den anderen Einwohnern dieser Stadt. Was bleibt uns also?? Haus oder Eigentumswohnung schnellstens unter Wert verkaufen und wieder eine Mietwohnung in ruhiger Lage beziehen. Ich hätte zwar noch eine andere Idee..... aber die wäre strafbar :))


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