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Verstanden
Hamburg, 24.08.2019 22:33 Uhr

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Eimsbüttel

12:14 Uhr | 11.03.2015

*Aktualisiert* Kandidatur wackelt, HK24: Das wäre verwerflich!

Reichen 64 Prozent nicht? Alle Infos

Nach den Ergebnissen der Forsa-Umfrage zur Olympia-Zustimmung in den Bewerberstädten Berlin und Hamburg (Hamburg 1 berichtete) erwägt der Deutsche Olympische Sportbund offenbar auch, keine der beiden Städte ins Rennen zu schicken. Der DOSB-Vizepräsident Walter Schneeloch sagte gegenüber der Rheinischen Post: "Es könnte sein, dass wir zu dem Schluss kommen, keine Bewerbung für die Spiele 2024 abzugeben, weil uns die Zustimmung vielleicht nicht hoch genug erscheint" Ein Sprecher des DOSB versuchte auf Nachfrage gegenüber Hamburg 1 die Wogen zu glätten und die Bedeutung der Aussage des Vizepräsidenten zu relativieren: Man befände sich zur Zeit in einem ergebnisoffenem Findungsprozess der in der nächsten Woche abgeschlossen würde. Vizepräsident Walter Schneeloch habe nur eine theorettischer Option formuliert, die immer existiere.

Warum hat der DOSB plötzlich Bedenken an einer deutschen Olympia-Bewerbung? Herbert Schalthoff erläutert die Hintergründe:



Reinhard Wolf von der Handelskammer Hamburg stellt klar: "Es wäre geradezu verwerflich wenn wir nicht für 2024 antreten". Das vollständige Interview sehen Sie im Video:


 

Dem entgegen wurde die Zurückhaltung des DOSB von Olympia-Kritikern positiv aufgenommen. Wir haben den Blogger Dirk Seifert von www.nolympia-hamburg.de in Altona zu einem Interview getroffen.

Seifert hält fest, dass das Umfrage-Ergebnis die Entscheidungsfindung des DOSB nur komplizierter mache. Nach dem München-Debakel hätte es einen Neustart mit einer umfassenden Auswertung geben müssen, das sei jedoch nicht erfolgt.

 

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Leserkommentare (1)

16:53 Uhr - 11.03.2015 von E:Sachse

Das NOC täte gut daran den Hochmut der beiden hochverschuldeten Städte nicht noch zu hofieren. Beide Städte haben genügend hausgemachte Probleme, die eigentlich einer massiven Fianzspritze bedürften, so dass ich kein Verstädnis dafür habe hier Geld für Prestige zu verfeuern, welches an anderer Stelle dringlicher benötigt würde. Hamburg und Berlin haben sich ja jüngst auch nicht gerade in mit gutem Management von Groß-Vorhaben vervorgetan. BER, Elphilharmonie erhöhen wohl kaum das Vertrauen in das städtische Management einen Olympiazirkus akurat auf die Beine stellen zu können. In Hamburg fehlen heute bereits ca. 220.000 Sozialwohnungen + Aslyantenschwemme 2014/15 von vermutlich zusammen 600.000 Neubürgern auf Zeit im Bund und die Stadt will noch zigtausend Gäste einladen für ein Großereignis. Das kann nur zum endgültigen Wohn-Kollpas führen. Durch Verordnung hat die FHH bereits 2008 (!) amtlich festgestellt, dass eine Bedrohungslage besteht - es hat sich bis heute nichts daran geändert. Die Herren, die sich diesen Unsinn ausgedacht haben sollte man aus dem Amt jagen für soviel unverfrorene Vermessenheit. Diese Idee ist hochmütig, arrogant und komplett an den realen Bedürfnissen der Bürger vorbei gedacht.


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