Informationen über Cookies auf dieser Website

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Verstanden
Hamburg, 23.02.2019 16:16 Uhr

Archiv


Eimsbüttel

12:14 Uhr | 11.03.2015

*Aktualisiert* Kandidatur wackelt, HK24: Das wäre verwerflich!

Reichen 64 Prozent nicht? Alle Infos

Nach den Ergebnissen der Forsa-Umfrage zur Olympia-Zustimmung in den Bewerberstädten Berlin und Hamburg (Hamburg 1 berichtete) erwägt der Deutsche Olympische Sportbund offenbar auch, keine der beiden Städte ins Rennen zu schicken. Der DOSB-Vizepräsident Walter Schneeloch sagte gegenüber der Rheinischen Post: "Es könnte sein, dass wir zu dem Schluss kommen, keine Bewerbung für die Spiele 2024 abzugeben, weil uns die Zustimmung vielleicht nicht hoch genug erscheint" Ein Sprecher des DOSB versuchte auf Nachfrage gegenüber Hamburg 1 die Wogen zu glätten und die Bedeutung der Aussage des Vizepräsidenten zu relativieren: Man befände sich zur Zeit in einem ergebnisoffenem Findungsprozess der in der nächsten Woche abgeschlossen würde. Vizepräsident Walter Schneeloch habe nur eine theorettischer Option formuliert, die immer existiere.

Warum hat der DOSB plötzlich Bedenken an einer deutschen Olympia-Bewerbung? Herbert Schalthoff erläutert die Hintergründe:



Reinhard Wolf von der Handelskammer Hamburg stellt klar: "Es wäre geradezu verwerflich wenn wir nicht für 2024 antreten". Das vollständige Interview sehen Sie im Video:


 

Dem entgegen wurde die Zurückhaltung des DOSB von Olympia-Kritikern positiv aufgenommen. Wir haben den Blogger Dirk Seifert von www.nolympia-hamburg.de in Altona zu einem Interview getroffen.

Seifert hält fest, dass das Umfrage-Ergebnis die Entscheidungsfindung des DOSB nur komplizierter mache. Nach dem München-Debakel hätte es einen Neustart mit einer umfassenden Auswertung geben müssen, das sei jedoch nicht erfolgt.

 

Artikel kommentieren

Leserkommentare (1)

16:53 Uhr - 11.03.2015 von E:Sachse

Das NOC täte gut daran den Hochmut der beiden hochverschuldeten Städte nicht noch zu hofieren. Beide Städte haben genügend hausgemachte Probleme, die eigentlich einer massiven Fianzspritze bedürften, so dass ich kein Verstädnis dafür habe hier Geld für Prestige zu verfeuern, welches an anderer Stelle dringlicher benötigt würde. Hamburg und Berlin haben sich ja jüngst auch nicht gerade in mit gutem Management von Groß-Vorhaben vervorgetan. BER, Elphilharmonie erhöhen wohl kaum das Vertrauen in das städtische Management einen Olympiazirkus akurat auf die Beine stellen zu können. In Hamburg fehlen heute bereits ca. 220.000 Sozialwohnungen + Aslyantenschwemme 2014/15 von vermutlich zusammen 600.000 Neubürgern auf Zeit im Bund und die Stadt will noch zigtausend Gäste einladen für ein Großereignis. Das kann nur zum endgültigen Wohn-Kollpas führen. Durch Verordnung hat die FHH bereits 2008 (!) amtlich festgestellt, dass eine Bedrohungslage besteht - es hat sich bis heute nichts daran geändert. Die Herren, die sich diesen Unsinn ausgedacht haben sollte man aus dem Amt jagen für soviel unverfrorene Vermessenheit. Diese Idee ist hochmütig, arrogant und komplett an den realen Bedürfnissen der Bürger vorbei gedacht.


weitere Meldungen aus dieser Rubrik

22.07.2013

Fognini siegt am Rothenbaum

Der Italiener Fabio Fognini hat gestern bei dem Finale der bet-at-home-Open den Argentinier Federico Delbonis bezwungen. Der 25-jährige entschied das Match 4:6, 7:6 und 6:2 für... [mehr]

19.07.2013

Lange Staus an diesem Wochenende

Autofahrer müssen sich an diesem Wochenende auf lange Staus rund um Hamburg einstellen. Seit heute hat das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein Westfalen Sommerferien und... [mehr]

18.07.2013

Bergedorfer sind gegen große Windkraftanlagen

Die Bürger des Bezirks Bergedorf haben sich mit einer deutlichen Mehrheit gegen größere Windkraftanlagen ausgesprochen. Bei einer Abstimmung mit knapp 25.300 gültigen Stimmen... [mehr]

19.07.2013

Finanzinvestor kauft Anteile von Conergy

Teile des Solarunternehmens Conergy werden an den US- Finanzinvestor Kawa Capital Managemnet verkauft. Vor 2 Wochen meldete das Hamburger Unternehmen Insolvenz an. Wie der... [mehr]

22.07.2013

Frühcafé- Talk zur Titanenwurz

Botanische Sensation in Planten un Blomen. Zu Gast im Studio Stefan Rust, Gartenkustos. [mehr]

19.07.2013

Gängeviertel stellt neue Kampagne vor

Das Gängeviertel hat eine neue Kampagne zum Erhalt der Gebäude vorgstellt. Unterstützt werden die Initiatoren dabei von zahlreichen Hamburger Künstlern wie Fettes Brot, Studio... [mehr]

18.07.2013

Anschlag auf Wettbüro in der Hoheluft

Ein unbekannter Täter hat Mittwochabend ein Glasbehälter mit Buttersäure in ein Wettbüro in der Hoheluftchaussee geworfen. Da es zunächst unklar war, um welche Flüssigkeit es... [mehr]

18.07.2013

Täter versuchten Automaten zu sprengen

Nachdem unbekannte Täter heute morgen vesucht haben einen Fahrkartenautomaten in Ahrensburg- Gartenholz zu sprengen, wurde die Bahnstecke von Hamburg nach Lübeck zeitweise... [mehr]

19.07.2013

Kran wird zum Bungee- Turm umfunktioniert

Aus 50 Metern in den freien Fall springen. Das bedeutet Adrenalin pur. Eigens und nur für diesen Zweck steht von nun an ein Kran in der HafenCity der als Bungee-Turm... [mehr]

Neu in der Mediathek

Schalthoff Live

Zukunft Bahn - Wohin fährt der Zug?

Sendung vom 19.02.2019

Rasant

Eurohockey Cup beim Club an der Alster

Sendung vom 18.02.2019

Rasant

ChaCha Zazai und Jannik Freese zu Gast im Studio

Sendung vom 11.02.2019