Informationen über Cookies auf dieser Website

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Verstanden
Hamburg, 20.04.2019 22:38 Uhr

Archiv


Eimsbüttel

12:14 Uhr | 11.03.2015

*Aktualisiert* Kandidatur wackelt, HK24: Das wäre verwerflich!

Reichen 64 Prozent nicht? Alle Infos

Nach den Ergebnissen der Forsa-Umfrage zur Olympia-Zustimmung in den Bewerberstädten Berlin und Hamburg (Hamburg 1 berichtete) erwägt der Deutsche Olympische Sportbund offenbar auch, keine der beiden Städte ins Rennen zu schicken. Der DOSB-Vizepräsident Walter Schneeloch sagte gegenüber der Rheinischen Post: "Es könnte sein, dass wir zu dem Schluss kommen, keine Bewerbung für die Spiele 2024 abzugeben, weil uns die Zustimmung vielleicht nicht hoch genug erscheint" Ein Sprecher des DOSB versuchte auf Nachfrage gegenüber Hamburg 1 die Wogen zu glätten und die Bedeutung der Aussage des Vizepräsidenten zu relativieren: Man befände sich zur Zeit in einem ergebnisoffenem Findungsprozess der in der nächsten Woche abgeschlossen würde. Vizepräsident Walter Schneeloch habe nur eine theorettischer Option formuliert, die immer existiere.

Warum hat der DOSB plötzlich Bedenken an einer deutschen Olympia-Bewerbung? Herbert Schalthoff erläutert die Hintergründe:



Reinhard Wolf von der Handelskammer Hamburg stellt klar: "Es wäre geradezu verwerflich wenn wir nicht für 2024 antreten". Das vollständige Interview sehen Sie im Video:


 

Dem entgegen wurde die Zurückhaltung des DOSB von Olympia-Kritikern positiv aufgenommen. Wir haben den Blogger Dirk Seifert von www.nolympia-hamburg.de in Altona zu einem Interview getroffen.

Seifert hält fest, dass das Umfrage-Ergebnis die Entscheidungsfindung des DOSB nur komplizierter mache. Nach dem München-Debakel hätte es einen Neustart mit einer umfassenden Auswertung geben müssen, das sei jedoch nicht erfolgt.

 

Artikel kommentieren

Leserkommentare (1)

16:53 Uhr - 11.03.2015 von E:Sachse

Das NOC täte gut daran den Hochmut der beiden hochverschuldeten Städte nicht noch zu hofieren. Beide Städte haben genügend hausgemachte Probleme, die eigentlich einer massiven Fianzspritze bedürften, so dass ich kein Verstädnis dafür habe hier Geld für Prestige zu verfeuern, welches an anderer Stelle dringlicher benötigt würde. Hamburg und Berlin haben sich ja jüngst auch nicht gerade in mit gutem Management von Groß-Vorhaben vervorgetan. BER, Elphilharmonie erhöhen wohl kaum das Vertrauen in das städtische Management einen Olympiazirkus akurat auf die Beine stellen zu können. In Hamburg fehlen heute bereits ca. 220.000 Sozialwohnungen + Aslyantenschwemme 2014/15 von vermutlich zusammen 600.000 Neubürgern auf Zeit im Bund und die Stadt will noch zigtausend Gäste einladen für ein Großereignis. Das kann nur zum endgültigen Wohn-Kollpas führen. Durch Verordnung hat die FHH bereits 2008 (!) amtlich festgestellt, dass eine Bedrohungslage besteht - es hat sich bis heute nichts daran geändert. Die Herren, die sich diesen Unsinn ausgedacht haben sollte man aus dem Amt jagen für soviel unverfrorene Vermessenheit. Diese Idee ist hochmütig, arrogant und komplett an den realen Bedürfnissen der Bürger vorbei gedacht.


weitere Meldungen aus dieser Rubrik

18.07.2013

Drohender Baustopp für Ikea-Baustelle

Die Wohnbau GmbH aus Bonn sieht durch die Ikea-Baustelle erhebliche Einschränkungen für eines ihrer Wohnkomplexe und hat mit einem erzwungenem Baustopp gedroht. Ein... [mehr]

18.07.2013

Fischsterben trügt Ferienparadies Gartow

Mehr als 2 Wochen lang bedrohte Anfang Juni das Hochwasser an der Elbe den Norden Deutschlands. Hamburg ist von der Flut verschont geblieben. Einen beliebten Ferienort der... [mehr]

19.07.2013

Esso Häuser: Abriss- und Neubaupläne

Alle Mieter der Esso- Häuser im Stadtteil St. Pauli haben eine Rückkehrzusage zum gleichen Mietzins erhalten, obwohl die Abriss- und Neubaupläne der Häuser noch nicht... [mehr]

18.07.2013

Praktiker soll an Investor verkauft werden

Die insolvente Baumarktkette Praktiker soll im besten Falle als Gesamtpaket an einen Investor verkauft werden. Dies wurde durch die Insolvenzverwalter bestätigt. Laut einem... [mehr]

19.07.2013

Finanzinvestor kauft Anteile von Conergy

Teile des Solarunternehmens Conergy werden an den US- Finanzinvestor Kawa Capital Managemnet verkauft. Vor 2 Wochen meldete das Hamburger Unternehmen Insolvenz an. Wie der... [mehr]

19.07.2013

Le Royal Méridien wurde verkauft

Das Luxushotel Le Royal Méridien an der Außenalster wurde an die Ärzteversicherung Niedersachsen verkauft. Bislang gehörte die Immobilie der Versicherungsgruppe Generali. Auch... [mehr]

18.07.2013

Täter versuchten Automaten zu sprengen

Nachdem unbekannte Täter heute morgen vesucht haben einen Fahrkartenautomaten in Ahrensburg- Gartenholz zu sprengen, wurde die Bahnstecke von Hamburg nach Lübeck zeitweise... [mehr]

18.07.2013

Anschlag auf Wettbüro in der Hoheluft

Ein unbekannter Täter hat Mittwochabend ein Glasbehälter mit Buttersäure in ein Wettbüro in der Hoheluftchaussee geworfen. Da es zunächst unklar war, um welche Flüssigkeit es... [mehr]

22.07.2013

Flucht aus Untersuchungshaftanstalt

Ein Gefangener ist in der Nacht zum Sonnabend aus der Hamburger Untersuchungshaftanstalt geflohen. Der Mann konnte sich durch eine Öffnung seines vergitterten Fensters zwängen... [mehr]

Neu in der Mediathek

Schalthoff Live

Fahrradstadt Hamburg - eine Farce?

Sendung vom 16.04.2019

Rasant

Die erste Pressekonferenz mit Jos Luhukay als neuer Trainer beim FC St. Pauli

Sendung vom 11.04.2019

Menschen Marken Medien

MUTABOR - mit Erfolg verwandelt

Sendung vom 10.04.2019