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Hamburg, 22.11.2019 03:31 Uhr

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20:15 Uhr | 02.02.2015

Zu Gast: Jörn Kruse, AfD

Das Kreuzverhör

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Leserkommentare (4)

07:41 Uhr - 14.02.2015 von Andreas Wellmann

Naja, man hat dem einen Journalisten (mit dem schwarzen Sakko), die Feindseligkeit schon deutlich angesehen. Na gut, ist ein privater Sender, der darf so feindselig sein, wie er will. Die AfD wird's trotzdem locker schaffen, auch wenn der journalistische Kaste, die nach diversen Studien ja mit Abstand am liebsten "Die Grünen" wählt, das nicht passt.


12:24 Uhr - 04.02.2015 von Hermann Peter

Ich sehe das Kreuzverhör aus der Ferne als Stuttgarter. Die Beurteilung von H. Brost kann ich überhaupt nicht teilen. Unbequeme Fragen - manchmal etwas unfair wie immer bei Journalisten. Aber ein eloquenter und überzeugender Herr Kruse gab den Journalisten nur wenig Chancen. Hamburg kann sich glücklich schätzen, wenn es so gute (vermutlich) oppositionelle Kandidaten gibt.


23:57 Uhr - 03.02.2015 von Lutz Dobertin

Als Billiglohnarbeiter gebe ich Herrn Jörn Kruse AfD in diesemGesprächspodium absolutmrecht. MeineStimme geht an AfD


23:43 Uhr - 02.02.2015 von Helmuth Bronst

Hallo Herr Schalthoff, Ihr Verhalten gegenüber Herrn Prof. Dr. Jörn Kruse war meiner Meinung nach alles andere als journalistisch professionell... Antworten von Herrn Prof. Dr. Kruse bei denen schnell zu erkennen war das sie wahr und richtig sind wurden von Ihnen arrogant unterbrochen. Mehrmals haben Sie einfach abwertend und unfair "dazwischengequatscht" Dann haben Sie Herrn Prof. Dr. Kruse auf die Schill Partei angesprochen. "War Herr Schill nicht eine Schande für diese Stadt?" Dann besitzen Sie die Frechheit es dann so hinzustellen als ob dieser Satz von Herrn Prof. Dr. Kruse selbst gekommen wäre! Dann noch diese arrogante Frage zur Finanzierung der Wahlplakate... "Woher kommt denn das ganze Geld?" Woher nehmen es denn die anderen Parteien??? Fragen sie diese auch so herablassend danach als ob das Geld der AfD hierfür gestohlen wurde? Ich habe Herrn Prof. Dr. Kruse bereits mehrmals bei Veranstaltungen reden gehört, habe miterlebt wie selbst linksradikale der Antifa einsehen mussten das deren Ansichten durch sachliche und reale Argumente zu bröckeln begangen. Schade das Sie nur mit billigen und abgewätzten Phrasen gegenhalten konnten. Somit fehlt auch Ihnen das was die AfD antreibt: Mut zur Wahrheit!

Anmerkung der Redaktion:

Sehr geehrter Herr Bronst, bei konfrontativ geführten Interviews geht es manchmal zur Sache. Das Format "Kreuzverhör" ist keine Kuschelveranstaltung. Jede einzelne Frage war berechtigt, auf jede konnte Herr Kruse antworten.


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