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Hamburg, 24.06.2018 01:32 Uhr

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12:00 Uhr | 15.01.2014

Bewerbungsverfahren um Stromnetze: Mehrere Interessenten

Erste Frist abgelaufen

*Update 18:10 Uhr: Die Stadt und Vattenfall haben sich über den Rückkauf des Stromnetzes geeinigt. Details sind noch nicht bekannt*

Am Vormittag ist die erste Frist im Bewerbungsverfahren zur Übernahme des Hamburger Stromnetzes verstrichen. Bis um 11 Uhr konnten Interessenten ihre unverbindlichen Angebote einreichen. Im weiteren Verfahren um die Vergabe der Konzession werden die Angebote nun durch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) geprüft. Am Dienstagnachmittag hat auch der Energiekonzern E.ON die Bewerbung um das Hamburger Stromnetz angekündigt. Bekannt ist weiterhin die Bewerbung des holländischen Unternehmens Alliander zusammen mit der Hamburger Genossenschaft EnergieNetz Hamburg e.G.

Unterdessen scheinen die Verhandlungen zwischen der Stadt und Vattenfall kurz vor einem Abschluss zu stehen. Laut Medienberichten sei eine Einigung "zu 90 Prozent" unter Dach und Fach. Käme das Geschäft zustande, würden sich die Chancen der Stadt im Konzessionsvergabeverfahren wesentlich erhöhen. Den Bestimmungen nach, sind alle Bewerber im Bewerbungsverfahren gleich zu behandeln, die Stadt darf sich in diesem Fall nicht selbst bevorzugen. Lediglich die Eignung zur Betreibung des Stromnetzes ist entscheidend. Kann die Stadt dies in Form ihrer jüngst gegründeten Hamburg Energienetz GmbH nicht nachweisen, müssen die Netze an den Gewinner des Verfahrens verkauft werden.

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