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Politik


Hamburg

06:49 Uhr | 22.12.2017

Verfassungsschutz räumt Fehler ein

G20-Sonderausschuss

Der Verfassungsschutz hat Fehler bei der Sicherheitsüberprüfung von Medienvertretern bei G20 gemacht. Das räumte Behördenleiter Torsten Voß bei der gestrigen G20 Sondersitzung ein. Vor dem Gipfeltreffen seien 25 Personen gemeldet worden, gegen die Sicherheitsbedenken vorlagen. Fünf davon seien Medienvertreter gewesen. Wie sich nun herausstellte, war die Datenspeicherung eines Journalisten nicht nachvollziehbar. Er war als möglicher Unterstützer einer gewaltbereiten Gruppierung registriert worden. Mehr als 30 von insgesamt 4800 Journalisten war die Akkreditierung für das Gipfeltreffen nachträglich entzogen worden.

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