Hamburg, 23.01.2017 19:51 Uhr

Politik


Hamburg

15:46 Uhr | 21.01.2016

Flüchtlingspolitik und der Kurs der Kanzlerin sollen Grund sein

CDU verliert etwa 500 Mitglieder

Die Hamburger CDU hat in gut einem Jahr etwa 500 Mitglieder verloren. Das sind 6,3 Prozent ihrer Parteigenossen. Das bestätigte eine Sprecher der CDU gegenüber Hamburg 1. Zählte die CDU Ende 2014 noch 7.900 Mitglieder sind es heute noch 7.400. Sofern Gründe angegeben wurden, hieß es nahezu ausnahmslos die innerparteiliche Diskussion um die Flüchtlingspolitik und der politische Kurs der Kanzlerin seien ausschlaggebend.

Artikel kommentieren

Leserkommentare (0)

weitere Meldungen aus dieser Rubrik

06.01.2017

Kay Gätgens

[mehr]

13.01.2017

Wiederholter Reizgasangriff an Schule

[mehr]

29.12.2016

Hamburg will konsequenter abschieben

Hamburg will konsequenter abschieben. Gegenüber NDR 90,3 versicherte Innensenator Andy Grote, er wolle auch die Abschiebungen nach Afghanistan fortsetzen, selbst wenn das vom... [mehr]

01.01.2017

Olaf Scholz beim Neujahrsempfang

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz empfing knapp 600 Menschen beim heutigen Neujahrsempfang im Hamburger Rathaus. [mehr]

03.01.2017

Bezirksamt Eimsbüttel mit neuer Führung

Kay Gätgens wird der neue Bezirksamtsleiter für den Bezirk Eimsbüttel. Das hat der Senat heute beschlossen und ist damit dem Vorschlag der Bezirksversammlung gefolgt. Gätgens... [mehr]

18.01.2017

Keine Raumvermietung an die AfD

[mehr]

20.01.2017

AFD unerwünscht

Der Stiftungsrat des Bürgerhauses in Wilhelmsburg weigert sich, Räume an die AFD zu vermieten. [mehr]

20.01.2017

Mathe-Desaster

[mehr]

03.01.2017

Verfehlte Abschiebepraxis?

zu Gast: Joachim Lenders, Landesvors. Deutsche Polizeigewerkschaft [mehr]

Hamburg in 60 Sekunden

Hamburg in 60 Sekunden

×
Neu in der Mediathek

Mensch Wirtschaft

Vorkämpfer für Qualität - Hartwig Huland

Sendung vom 19.01.2017

Hamburg 4.0

Hamburg - Profil und Marke einer Stadt

Sendung vom 18.01.2017

Schalthoff Live

Kulturstadt Hamburg - was fehlt noch?

Sendung vom 17.01.2017