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Verstanden
Hamburg, 21.08.2018 19:53 Uhr

Feuer und Flamme


Hamburg-Mitte

14:25 Uhr | 03.07.2015

Anmeldung im Rathaus, erste Hürde: 10.000 Unterschriften

Volksinitiative will Olympia stoppen

Olympia-Gegner haben heute offiziell die Volksinitiative "Stop Olympia Hamburg" gestartet. Die Aktivisten trafen sich in der Rathausdiele, wo Ihnen der Eingang des Antrags per Stempel bestätigt wurde. Nun bleibt ein halbers Jahr Zeit, um 10.000 Unterschriften gegen Hamburgs Olympia-Bewerbung zu sammeln. Der Zeitplan ist eng: Das Referendum ist für den 29. November angesetzt. Sollte die Volksinitiative erfolg haben und in ein Volksbegehren münden, könnte ihre Position im Abstimmungsheft für das Referendum aufgenommen werden.

 

Auf der anschließenden Pressekonferenz erklären die Aktivisten, warum sie Olympische Spiele in Hamburg verhindern wollen:

 

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Leserkommentare (1)

06:57 Uhr - 02.08.2015 von Birte Spiegel

Betreff: Volksinitiative Olympia. Da muss aber mehr Power rein, sonst haben die Gegner keine Chance, denn die 'dicken Brieftaschen' in dieser Stadt haben die Beziehungen sowie finanzielle und die politische Unterstützung. Und was das kostet, ist schon jetzt nur vage genannt. Da kommt, wie wir es kennen, noch richtig oben drauf. Und was uns die Politiker erzählen, stimmt zumeist hinten und vorne nicht, und......das wissen sie auch. D.h. eigentlich übersetzt: Wenn sie uns Bürger 'einladen' zu Gesprächen, gilt das lediglich zur Glättung der Wogen, damit sie ihrer Ruhe haben, um ihre Interessen und schon längst gemachten Absprachen durchzuziehen, nicht aber ernsthaft gewünschter Information und Teilhabe der Bürger. Erfahrung wo das hin führt, nämlich in den Verlust, Verlust, Verlust, haben wir da doch zu Hauf. Das Geld wäre für notwendiger Dinge angebracht nicht für diesen 'überfressenen Luxusdreck'. Der dafür gewählte Ort muss Wohngebiet werden, Kleinen Unternehmen 'ne Heimat geben und muss endlich fixen Raum für Künstler haben, die dann nicht mehr ständig befürchten müssen, rausgekickt zu werden, wenn o.g. 'dicke Brieftaschen' Morgenluft wittern, und mit Olaf Schulz auf dem Wasserwege wieder Gentrifizierungsopfer finden. Denn wen kostet es was? Diejenigen welche eh nichts haben; in erster und auf ganzer Linie. ((Und mal ganz nebenbei. Das Geld was da reingepumt wird, wo kommt es denn her? Wer muss denn dafür auf Budget verzichten auf Budget verzichten? Die die sich's eben nicht leisten können. Und...dazu gehören z.B. immer an forderster Front die Künstler nicht nur in dieser Stadt. Dazu: Es ist eine Frechheit, wenn Politiker über die Medien -wie jüngst geschehen, wenn auch in einer anderen Thematik- die Künstler allgemein (sogenannte Promis im Besonderen) aufrufen, ihre Arbeit in den Dienst von Beeinflussung negativer Stimmung im Volke zu stellen, weil sie ja schon immer auch 'gesellschaftliche Vorbildfunktion und Verantwortung... usw.' blablabla. Ausgerechnet da wo immer zuerst gespart wird; wo überprozentual Menschen nicht von ihrem Beruf leben können; wo die 'Working Paupers' zu Hause sind?? Das ist an aalglatter Unverfrorenheit nicht zu toppen. Leider sind gerade Künstler aber oft politisch so schwach unterwegs, dass sie sich vor den Karren spannen lassen. Da fehlt viel Bewußstsein.)) Zum Thema zurück: Wo ist die Anlaufstelle, wo unterschreibt man? Soviel Zeit haben wir denn doch nicht. Das muss lauter werden und viel mehr Biss haben. Mehr Präsenz bitte, denn die Politk(er/innen) spielen mit harten, oft unfairen Bandagen; sie lügen allzu oft ganz bewusst, haben reiches Klientel im Rücken,i haben also den Hebel/die Macht in der Hand. Danke. MfG


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