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Artikel vom: 04.02.2010
Zahlreiche Unfälle durch Glatteis
Die Feuerwehr rückte innerhalb von 24 Stunden 72 Mal aus
Die Ärzte der Hamburger Unfallambulanzen haben alle Hände voll zu tun. Seit 1997 gab es nicht mehr so viele Patienten in den Notaufnahmen. Allein am vergangenen Wochenende waren in St. Georg über 200 Patienten mit Prellungen, Knochenbrüchen und sogar Schädelverletzungen. Im Vergleich zum letzten Jahr gibt es etwa doppelt soviele Patienten, und zwar bis zu 120 Patienten am Tag. Immer wieder kommen auch Hamburger mit Rückenproblemen, hervorgerufen durch die ungewohnte Haltung beim Schneeschippen. Die Hamburger Ärzte arbeiten am Limit.
Quelle:
Hamburg 1
Kommentare
Städtereisender | 8.02.2010 10:48
Wir waren gerade für 4 Tage in eurer schönen Stadt zu einer Städtereise.
Wir waren sehr irritiert, wie wenig das Glatteis beseitigt wurde, und waren froh unverletzt wieder abzureisen. Z.B vor dem Museum für Gewerbe... draussen glatt, innen beschaulich und ruhig. Von den Mitarbeitern machte sich wirklich keiner sorgen um das Wohlergehen der Besucher. Jedenfalls nicht, wenn es das eigene Handeln betrifft. Als bei uns in Mannheim das Schneechaos überhand nahm , und die Stadtreinigung nicht mehr hinterher, haben halt die Mitarbeiter der Büros, Museen zur Schaufel gegriffen.
Als Museeumsdirektor hätte ich mit meiner kompletten Mannschaft den Weg in sagen wir mal 1std. freigeräumt.
Mit Sicherheit sagt bjetzt der Hamburger Bedenkenträger\" aber was wenn beim Eishacken jemand stürzt\"? Das kann ja keiner verantworten!\"
Genau wie beim Michel. Das ist alles glatt vor dem Eingang. Der Ordnungsangestellte auf dem Parkplatz allerdings steht nur rum, und friert schrecklich. Ist den der Gedanke so weit hergeholt, dass er sich ne hacke besorgt und \" seinen \" Gästen ein erträglichen und begehbaren Weg schafft. So wie wir das sehen sind die Hamburger was Gemeinschaft, und Solidarität mit gehbehinderten Blinden usw. sehr unterentwickelt.
Selbst die Wege vor den Privathäusern waren vereist.
Es sollte von euch jeder mal darüber nachdenken.
Grüsse
Städtereisender







