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Artikel vom: 18.06.2010
Nachgefragt: Was wird aus der Stadtbahn?
Klaus Peter Hesse zur Stadtbahn.
Kein Weihnachtsgeld für Beamte, kein Geld für die Horner Rennbahn und für das Tennisturnier am Rothenbaum. Es soll, so der Bürgermeister, in Zukunft nur noch das finanziert werden, was unbedingt notwendig ist. Die Verwunderung war vielerorts groß, dass der Senat bei seinen Sparberatungen über die geplante Stadtbahn offensichtlich nicht diskutiert hat. Herbert Schalthoff hat den verkehrspollitischen Sprecher der CDU, Klaus Peter Hesse, dazu befragt.
Quelle:
Hamburg 1
Kommentare
Mathias Farwig | 20.06.2010 11:04
Diese Jounalistenhetze gegen die Stadtbahn geht mir echt auf den Sack! Ist es denn so schwer zu kapieren, daß das ein wirklich sinnvolles und auch notwendiges Projekt für die Stadt ist? Eins, das sich später in Euro und Cent bezahlt macht? Das den BÜRGERN, also uns, nutzt, und nicht irgendwelchen Politikern?
Warum nicht mal kritische Nachfragen zur Hafenquerspange? Kostet doppelt soviel wie die Stadtbahn, zu einem Bruchteil des Nutzen, und Fördermittel des Bundes gibt es auch nicht. Aber da geht es ja um das heilige Auto, neue Straßen müssen gut, allein weil es Straßen sind.
Ich dachte immer, Journalisten wären in der Lage, langfristiger zu denken, aber dies scheint ein Irrtum zu sein.
www.stadtbahnjetzt.de
Levent | 19.06.2010 22:05
Ich hoffe nur das wenn die Kilometerkosten bzw Gesamtkosten für die Straßenbahn - wenn diese Bekanntgegeben werden - nicht die Aufhübschungskosten der Umgebung wo die Bahn gebaut wird beinhalten! Besser gesagt hoffe ich das die Presse das nicht einfach als eine große Zahl in die Zeitung schreiben wird, denn neben dem Straßenbahnbau wird auch die gesamte Umgebung aufgehübscht, Straßen, Gehwege, Begrünung etc, ich hoffe diese Kosten werden eindeutig differenziert!






