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Artikel vom: 24.06.2010
Bezirke verweigern Sparvorschläge
In den Behörden sollen 260 Millionen Euro eingespart werden.
Die Bezirke verweigern im Zuge der Sparmaßnahmen des Senats eigene Vorschläage einzureichen. Sie forden die CDU/GAL Regierung auf selbst zu entscheiden welche Leistungen die Stadt nicht mehr anbieten will. In den Behörden sollen 260 Millionen Euro eingespart werden. Davon sollen die Bezirke 11,6 Millionen Euro tragen. Die Bezirksamtsleiter rechnen jedoch mit insgesamt 50 Millionen Euro, die sie zum Sparpaket beitragen müssen. Die von ihnen jedoch im Herbst vorgebrachten Sparvorschläge, wie die Abschaffung bezirklicher Umweltberatungssstellen, wurden abgelehnt. Hamburg muss seine laufenden Kosten um 510 Millionen Euro pro Jahr reduzieren.
Quelle:
Hamburg 1






