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Artikel vom: 31.07.2009
Schwere Vorwürfe gegen Poggendorf
Im Interview Gabriele Waniorek-Goerke, Vors. Hamburger Tierschutzverein
Wurden Kampfhunde aus dem Tierheim Süderstrasse für qualvolle Hundekämpfe missbraucht? Dieser ungeheuerliche Verdacht erschüttert Tierschützer in ganz Hamburg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits gegen den Ex-Tierschutzchef Poggendorf. Über die Deutsche Wach- und Schutzhundservice Gmbh mit Sitz in Brandenburg sollen die Kampfhunde in die Slowakei vermittelt worden sein. Und es sieht so aus, als habe das Tierheim Süderstrasse daran auch noch gut verdient und als habe der Steuerzahler diese kriminellen Machenschaften mitfinanziert.
Quelle:
Hamburg 1
Kommentare
hascher | 2.08.2009 23:24
Geben Sie ihren Kommentar ein.Es werden aller Wahrscheinlichkeit mehr als die 293 Hunde gewesen sein die an diese Wachfirma in Brandenburg \"verscherbelt\" wurden, denn das TH Berlin (und wer weiß welches \"TH\" noch) hat wohl auch Hunde dort hingeschickt, auch darum sollte sich die Staatsanwaltschaft kümmern.
Es ist traurig, das die Leute (Politiker), die die \"Kampfhunde\" und deren Halter so vehement bekämpfen und die Welt sicherer machen wollen, im Prinzip jetzt selbst im Sumpf dder Hundekampfszene stecken bzw. damit in Verbindung gebracht werden
lynnie | 1.08.2009 08:23
Fast 300 Hunde werden an eine GmbH nach Brandenburg abgegeben, ohne an der Weitervermittlung in die Slowakei und dem Verbleib der Tiere interessiert zu sein. Keiner scheint während der Amtszeit von Herrn Poggendorf Fragen gestellt zu haben.
Allein das ist schon ein Skandal und führt den Tierschutz ad absurdum.
Sollten die Tiere tatsächlich für Hundekämpfe misbraucht worden sein, hat man nicht nur Tierquälerei sondern auch den grausamen Tod der Hunde billigend in Kauf genommen.
Ich erwarte eine vollständige, lückenlose Aufklärung und - sollten sich der Verdacht bewahrheiten - die Ermittlung aller Beteiligten.
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