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Artikel vom: 20.01.2010
SPD bekämpft Spielsucht.
9% der Minderjährigen "zocken" regelmäßig
Die SPD-Bürgerschaftsfraktion setzt sich verstärkt für die Prävention gegen die Gefahr von Glücks- und Computerspielen ein. Besonders Jugendliche in Hamburg sind gefährdet. In einer Studie gaben 9 Prozent der Minderjährigen eine regelmässige Spielteilnahme zu. Rund 80% der Befragten nahmen bereits mindestens einmal an einem Glücksspiel teil. Sogar rund 17% spielen mehrmals im Monat eines oder mehrere Glücksspiele. Durchschnittlich setzten die Regelmässigen Spieler in Hamburg 50 Euro im Monat für Glücksspiel ein.
Quelle:
Hamburg 1
Kommentare
Klaus Meier | 21.01.2010 06:53
Das ist ja von den Spielern böse, böse, böse. Pfui Spinne. Die SPD verbreitet wieder einmal blauen Dunst. Liebe SPD, nicht Kleckern sonder Klotzen. Erstens: Abschaffung des Glücksspielstaatsvertrages, zweitens: Einbeziehung aller Beteiligten, also auch die privaten Glücksspielanbieter. Kein Wunder dass die SPD immer weniger wählen.
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