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Artikel vom: 09.07.2010
Datenskandal bei der Haspa?
Sparkasse dementiert Vorwürfe.

Die Hamburger Sparkasse hat Vorwürfe gegen den sorglosen Umgang mit vertraulichen Kundendaten dementiert. Sie reagiert damit auf einen Bericht von NDR Info, nach dem externe Finanzberater Einblick in die Konten aller Haspa-Kunden haben - ohne deren Einwilligung. Über eine Software namens Himalaya sollen externe Mitarbeiter sensible Daten wie Name, Adresse, Kontostand und Umsätze einsehen können. Außerdem sollen die Berater nicht darauf hingewiesen haben, das sie nicht bei der HASPA angestellt waren. Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar will das Vorgehen der Haspa nun überprüfen.
Quelle:
Hamburg 1
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